Was es über eine Beerdigung zu wissen gibt

Herzlich willkommen auf dieser Seite. Mein Blog beschäftigt sich mit dem Thema Bestattungen und der zugehörigen Branche. Dieses Thema mag ein wenig ungewöhnlich erscheinen, doch der Beruf des Bestatters wird oftmals zu Unrecht als morbide angesehen. Das würde ich gern ändern und zeigen, warum die Arbeit in einem Bestattungshaus eine ähnlich soziale Arbeit umfasst, wie die eines Pflegers oder Seelsorgers. Wer meine Berichte über den Alltag in diesem Betrieb liest, wird feststellen, dass von einem Bestatter viele Qualitäten verlangt werden. Hinter den Türen des Beerdigungsinstitutes geht es nämlich nicht nur um die Vorbereitung eines würdevollen Abschieds von den Toten, sondern viel häufiger um die Gefühlswelt und Bedürfnisse der Lebenden. Wenn euch die verkannten Facetten dieser Branche interessieren, lade ich euch zum Lesen und Verweilen auf diesem Blog ein.

Was es über eine Beerdigung zu wissen gibt

Was es über eine Beerdigung zu wissen gibt

27 September 2019
 Kategorien:
Bestattungsunternehmen, Blog


Über eine ruhige und erhabene BeisetzungBei einem Begräbnis ist die Leiche eines Toten an einen unabänderlichen Platz im Erdboden zu überführen. Alternative besteht die Möglichkeit, seine Asche im Naturreich zu verstreuen. Üblicherweise geht der Bestattung eine andächtige Trauerfeier voraus.Die Beerdigung bezeichnet einen Ablauf, in dessen Mittelpunkt die Beisetzung eines Sarges oder einer Urne steht. Wie der Name verrät, gehört das Begräbnis zu der klassischen Form der Erdbestattung. Der Gedanke dahinter ist, den Verschiedenen im Rahmen einer würdigen Prozedur dem Erdreich zurückzugeben. Sein Totenschrein ist, abgedeckt durch die Erde, im Boden zu hinterlassen. Für die Durchführung und Finanzierung der Beerdigung sind die engsten Familienmitglieder des Verstorbenen zuständig. Nach dem Eintritt des Todes transportiert der zuständige Bestatter den Leichnam ab. Für die Hinterbliebenen besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Totenaufbahrung, von dem Verblichenen Abschied zu nehmen. Die wesentlichen Schriftstücke für die Organisation einer Bestattung sind Sterbeurkunde und Todesbescheinigung. Je nach Art der Grablegung unterscheiden sich die Kosten für das Begräbnis. Die Ausgaben für eine Beerdigung setzen sich aus mehreren Posten zusammen. Dazu gehören die Gebühren für den Friedhof, der Aufwand für bestimmte Serviceleistungen und die unmittelbaren Erledigungen durch das bestattende Unternehmen. Für die Begleichung der Unkosten sind die Nachlassempfänger des Toten verantwortlich. Vor der tatsächlichen Bestattung findet üblicherweise die Leichenfeier statt, als angemessener Ort für ein Totenamt dient in der Regel ein Gotteshaus. In den vorderen Reihen sitzt die engste Verwandtschaft des Verstorbenen, weiter hinten nehmen die weitläufigen Gäste an der Trauerfeier teil. Bei kleinen Kindern ist es wichtig, sie vorab über den Verlauf einer Bestattung aufzuklären. Im Zuge der Zeremonie würdigen ausgewählte Trauerredner den Entschlafenen. Für eine Beerdigungsfeier gilt es sich gebührend zu kleiden – gängig ist eine herkömmliche Garderobe in dunkler Farbe. Die Männer tragen normalerweise einen schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd, die Frauen wählen ein dunkles Kostüm mit weißer Bluse und einem langen Rock. Im Anschluss an die Totenmesse folgt die Überführung der Leiche an seine letzte Ruhestätte. Hierbei besteht die Gelegenheit von der verstorbenen Person Abschied zu nehmen. Darüber hinaus ist es angebracht ein wenig Erde oder Blumen in die Grabstelle zu werfen. Den Anfang machen die unmittelbaren Angehörigen, sie stehen direkt neben der Grube und nehmen die Anteilnahme ihrer Freunde und Bekannten entgegen. Nach der Beerdigung, wie sie beispielsweise von Eggerstedt Bestattungsinstitut e.K., verabredet sich die Trauergemeinde, auf Einladung der nächsten Familienmitglieder, zu einem sogenannten Leichenschmaus. Die rechtlichen Vorgaben für eine Beerdigung definiert das Bestattungsgesetz, sie entscheidet über den genauen Platz der letzten Ruhestätte. Als Folge ist der Friedhof die vorrangige Anlaufstelle für ein Begräbnis, die Gestaltung der Trauerfeier orientiert sich vor allem an der religiösen Zugehörigkeit des Toten.

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Die letzte Ruhe als Geschäftsmodell: Eine Berufung, kein Beruf

Herzlich willkommen auf dieser Seite. Mein Blog beschäftigt sich mit dem Thema Bestattungen und der zugehörigen Branche. Dieses Thema mag ein wenig ungewöhnlich erscheinen, doch der Beruf des Bestatters wird oftmals zu Unrecht als morbide angesehen. Das würde ich gern ändern und zeigen, warum die Arbeit in einem Bestattungshaus eine ähnlich soziale Arbeit umfasst, wie die eines Pflegers oder Seelsorgers. Wer meine Berichte über den Alltag in diesem Betrieb liest, wird feststellen, dass von einem Bestatter viele Qualitäten verlangt werden. Hinter den Türen des Beerdigungsinstitutes geht es nämlich nicht nur um die Vorbereitung eines würdevollen Abschieds von den Toten, sondern viel häufiger um die Gefühlswelt und Bedürfnisse der Lebenden. Wenn euch die verkannten Facetten dieser Branche interessieren, lade ich euch zum Lesen und Verweilen auf diesem Blog ein.

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