Was sollte man bei der Auswahl des Bestatters beachten?

Herzlich willkommen auf dieser Seite. Mein Blog beschäftigt sich mit dem Thema Bestattungen und der zugehörigen Branche. Dieses Thema mag ein wenig ungewöhnlich erscheinen, doch der Beruf des Bestatters wird oftmals zu Unrecht als morbide angesehen. Das würde ich gern ändern und zeigen, warum die Arbeit in einem Bestattungshaus eine ähnlich soziale Arbeit umfasst, wie die eines Pflegers oder Seelsorgers. Wer meine Berichte über den Alltag in diesem Betrieb liest, wird feststellen, dass von einem Bestatter viele Qualitäten verlangt werden. Hinter den Türen des Beerdigungsinstitutes geht es nämlich nicht nur um die Vorbereitung eines würdevollen Abschieds von den Toten, sondern viel häufiger um die Gefühlswelt und Bedürfnisse der Lebenden. Wenn euch die verkannten Facetten dieser Branche interessieren, lade ich euch zum Lesen und Verweilen auf diesem Blog ein.

Was sollte man bei der Auswahl des Bestatters beachten?

Was sollte man bei der Auswahl des Bestatters beachten?

29 Januar 2020
 Kategorien:
Bestattungsunternehmen, Blog


Der Todesfall ist für jeden Angehörigen eine Belastung. Er berührt sowohl emotional als auch finanziell. Um die Organisation der Beerdigung kümmert sich der Bestatter, bspw. Bennet P. Leverenz Bestattungen & Vorsorge GmbH, der entweder persönlich, telefonisch oder online angesprochen werden kann. Der Betroffene und sein Angehöriger müssen jedoch nicht bis zum Zeitpunkt des Todes warten. Stattdessen können sie im Vorfeld ein individuelles Angebot einholen und gegebenenfalls eine entsprechende Grabstelle bestellen. Der Vorteil besteht darin, dass die Betroffenen noch nicht mit den emotionalen Problemen kämpfen müssen, die sich nach dem Todesfall ergeben. Sie sind ruhiger und verhandeln aus einer Position der Gelassenheit heraus. Der nächste Fall tritt ein, wenn ein Angehöriger im Sterben liegt. Da der Eintritt des Todes in den nächsten Tagen oder Wochen erwartet wird, trifft der Angehörige im Vorfeld die entsprechenden Entscheidungen. Bis auf den Termin der Beerdigung werden viele Punkte geklärt. Auch bei diesem Termin ist die emotionale Belastung meistens noch nicht mit der am Todestag zu vergleichen.

Oft muss der Bestatter jedoch schnell tätig werden, wenn der Todesfall überraschend und kurzfristig eintritt. Jetzt bietet er eine optimale Stütze.
Er organisiert die Art der Bestattung. Ist ein Testament vorhanden, dann muss er sich nach den letzten Wünschen des Verstorbenen richten. Ansonsten spielen die Kosten eine Rolle. Viele Verstorbene schließen einige Jahre zuvor eine Sterbegeldversicherung ab. Mit der Erteilung des Auftrages tritt der Auftraggeber die Ansprüche aus dieser Versicherung an den Auftragnehmer ab. Dieser begleicht aus dem Betrag seine Rechnung und überweist den übersteigenden Betrag an den Auftraggeber.

Welche Art der Bestattung soll es sein?
Sobald die finanzielle Situation geklärt ist, kommt eine Erd-, Feuer- oder Waldbestattung infrage. Alternativ bietet sich die Seebestattung an. Dazu kommt die Frage, ob es eine Urnen- oder Sargbeisetzung sein soll.
Nachdem der Betroffene gestorben ist, stellt der Arzt den Totenschein aus. Danach rufen die Angehörigen das Bestattungsunternehmen an, das den Verstorbenen abholt und die weitere Organisation übernimmt. Dazu gehört der Sarg oder die Urne. Im Anschluss transportiert der Unternehmer den Verstorbenen entweder zum Krematorium oder zu seiner Kühlung. Diese ist bis zur endgültigen Beisetzung erforderlich. Sobald der Zeitpunkt für die Beisetzung feststeht, bereiten die Mitarbeiter den Verstorbenen für die Beerdigung vor. Dazu benötigen sie einen Anzug und ein Kleid.

Der Bestatter kann mit sämtlichen Ab- und Ummeldungen beauftragt werden. Dazu kommt die Beantragung der Sterbeurkunde beim Einwohnermeldeamt. Ferner meldet er auf Wunsch den Verstorbenen bei den Sozialversicherungsträgern ab. Das Gleiche gilt für Banken und Kreditinstitute. Soll eine Anzeige in die Zeitung gesetzt werden, so gehört dieser Auftrag auch zum Angebot.
In Abhängigkeit zur Religion und der Auffassung hält ein Geistlicher oder ein Sprecher die Trauerrede. Sie kann in einer Kapelle oder aber am Grab erfolgen. Die betreffende Koordination liegt in den Händen des Bestatters, der die Ausrichtung der Trauerfeier übernimmt.

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Die letzte Ruhe als Geschäftsmodell: Eine Berufung, kein Beruf

Herzlich willkommen auf dieser Seite. Mein Blog beschäftigt sich mit dem Thema Bestattungen und der zugehörigen Branche. Dieses Thema mag ein wenig ungewöhnlich erscheinen, doch der Beruf des Bestatters wird oftmals zu Unrecht als morbide angesehen. Das würde ich gern ändern und zeigen, warum die Arbeit in einem Bestattungshaus eine ähnlich soziale Arbeit umfasst, wie die eines Pflegers oder Seelsorgers. Wer meine Berichte über den Alltag in diesem Betrieb liest, wird feststellen, dass von einem Bestatter viele Qualitäten verlangt werden. Hinter den Türen des Beerdigungsinstitutes geht es nämlich nicht nur um die Vorbereitung eines würdevollen Abschieds von den Toten, sondern viel häufiger um die Gefühlswelt und Bedürfnisse der Lebenden. Wenn euch die verkannten Facetten dieser Branche interessieren, lade ich euch zum Lesen und Verweilen auf diesem Blog ein.

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